Südwestpresse | 13.10.2011
Auch die Gemeinde will sich einklinken. Sie peilt bekanntlich die Verlagerung und Zentralisierung des Bauhofs an. Dazu ist ein Grundstückstausch erfolgt, teilte der Schultes mit. Das erfordere eine Erweiterung des Sanierungsgebiets. Dann sollen weitere Planungsschritte folgen. "Wir müssen dann überlegen: wie gehen wir das an", erklärte Zaunseder. Mit Sanierungsgeldern will die Gemeinde auch eine viel beklagte Verkehrssituation an der Hauptstraße verbessern. Der Gehweg vor der Kirche soll zur Straße hin verbreitert werden, um Autofahrern hangabwärts bessere Einsicht in die Kurve zu ermöglichen. Dafür sind 50 000 Euro eingeplant. Das Land fördert die Ortskernsanierung mit 60 Prozent. |


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