Neue Herausforderungen durch die aktuelle demographische Entwicklung Um den künftigen Anforderungen einer durchschnittlich immer älter werdenden Bevölkerung gerecht zu werden, bedarf es neuer altersgerechter Wohnformen. Zahlreiche Kommunen stehen daher vor der Aufgabe, ein entsprechendes Angebot zur Verfügung zu stellen. |
Leistungsangebot der STEG Die STEG unterstützt die Gemeinden in allen Phasen auf dem Weg zur betreuten Wohnanlage, von der Ermittlung des Potenzials bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit. Unsere Leistungen:
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Beispiel der Gemeinde Sersheim Im Rahmen der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme Sersheim „Schloßstraße II“ wurden städtebauliche Mängel wie desolate Bausubstanz und Gebäudeleerstand im Innerortsbereich behoben. Die Gemeinde erwarb sieben Grundstücke im Bereich der Schloßstraße, die anschließend freigelegt und neu geordnet wurden. Auf den neu geordneten Grundstücken erfolgte der Neubau einer betreuten Wohnanlage durch einen Investor. Erreichte Ziele
Beitrag der STEG
Durch die zukunftsorientierte Vorgehensweise der Gemeinde entstand eine betreute Altenwohnanlage mit 26 Wohnungen. Die Wohnungen sind vollständig bezogen und der entstandene Gemeinderaum steht neben dem Seniorentreff auch allen Bürgern zur Verfügung. Die Ortsmitte von Sersheim wurde somit nicht nur städtebaulich, sondern auch sozio-kulturell aufgewertet. Im Hinblick auf die Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft hat sich die Kommune einen echten Standortvorteil verschaffen können. |
Weiteres Beispiel, die Gemeinde Erligheim Auch in Erligheim, einer Gemeinde im Kreis Ludwigsburg mit 2.600 Einwohnern, stand die Kommune vor den Herausforderungen einer älter werdenden Bevölkerung, überalterter Bausubstanz und Gebäudeleerstand in zentraler Lage. Mit Fördermitteln aus dem Landessanierungsprogramm konnte die Kommune Grundstücke erwerben und eine Brache in der Innenstadt beseitigen. Ein gefundender Investor errichtete eine betreute Wohnanlage mit 17 Wohneinheiten mit je zwei bzw. drei Zimmern. Erreichte Ziele
Beitrag der STEG
Auch kleine Kommunen profitieren von den Fördermitteln aus dem Landessanierungsprogramm und können dadurch sowohl städtebauliche Missstände beheben als auch neuen Wohnraum für die ältere Bevölkerung schaffen. Trotzdem ist ein solches Projekt auch ohne Fördermittel durchführbar. |
Ausblick |











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2012 die STEG