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Unsere erste Geschichtenreise beginnt im Jahr 1961…

Die STEG Stadtentwicklung GmbH kann in diesem Jahr auf 60 Jahre Firmengeschichte zurückblicken: Im Oktober feiern wir ihren Geburtstag! Wir freuen uns über dieses Jubiläum und möchten Sie mit auf unsere Geschichtenreise quer durch sechs Unternehmens-Jahrzehnte nehmen:
Die Reise führt von den forschen Ursprüngen des Unternehmens, vorbei an Geheimprojekten, zu Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg, Sachsen, Rheinlandpfalz und Bayern, hin zu Erlebnissen, Ideen und Visionen der Mitarbeitenden, Kund*innen, Geschäftsmitwirkenden und Gesellschaftern –  eine Stadtentwicklungsreise der Baulandschaffung, Stadterneuerung, Stadtplanung und Projektentwicklung. Unsere erste Geschichtenreise beginnt im Jahr 1961…

Dekade 1  |  1961 – 1970

Baulandschaffung – Damals wie heute

Wir starten mit unserer Geschichtenreise zeitlich ein bisschen früher:
In den fünfziger Jahren benötigten Städte und Gemeinden dringend Wohnraum. Die noch teilweise zerstörten Städte konnten den hohen Wohnungsbedarf für die stark wachsende Bevölkerung (Geflüchtete, Vertriebene) nicht decken. Die Bereitstellung von Bauland erfolgte auf der Basis von mehr als 65 einzelnen landes- und bundesrechtlichen Bestimmungen. Im Jahr 1957 dann wurde von dem damaligen Minister für Wohnungsbau, Paul Lücke, festgestellt: der Wohnungsmarkt ist ausgeglichen. Aus dieser Erkenntnis und mit dem Ziel einer Vereinheitlichung der Gesetzgebung wurde in einem mehrjährigen Prozess das Bundesbaugesetz geschaffen. Es beinhaltete eine Liberalisierung des Bodenrechts und stellte die Privatnützigkeit des Eigentums fest. Damit war klar, dass die Baulandschaffung in einem engen Abstimmungsprozess mit den Eigentümern zu erfolgen hatte.

 

Dies war der Anfang der 1961 gegründeten „Familienheim, Gesellschaft für Beschaffung und Erschließung von Bauland mbH“, die vor der Frage stand: Wie können wir Städte und Gemeinden bei der Schaffung und Erschließung von Bauland unterstützen? So startete das Unternehmen in einem zunächst geheimen Projekt „D“ – man wollte Grundstücksspekulationen verhindern. Für den dringend benötigten Baugrund sollte die Bodenordnung und Erschließung eingeleitet werden. Es zeigte sich allerdings, dass die notwendigen Flächen nicht zu einem akzeptablen Preis zu erwerben waren. So wurde aus dem geheimen angedachten größeren Projekt „D“ später dann ein kleineres gut funktionierendes Neubauvorhaben „Dachtler Berg“ mit vielen Einfamilienhäusern in Aidlingen.
Die erste Dekade der STEG endet 1970 mit der Umbenennung des Unternehmens in die STEG Stadtentwicklung Südwest Gemeinnützige GmbH, mit Firmensitz in Stuttgart.

 

Und heute? Wieder ist der Wohnraum in vielen Städten und Gemeinden so knapp, dass neben Innenentwicklungen, Umnutzungen und verdichtetem Bauen insbesondere durch die Schaffung und Erschließung von Bauland der Bedarf von Wohnraum gedeckt werden kann. Die Baulandschaffung gehört seit 60 Jahren zur STEG und darauf sind wir sehr stolz.

60er Jahre Logo die STEG

 

„Wir haben seit 1961 mehr als 5.000 ha Bauflächen für den Bau von über 125.000 Wohneinheiten entwickelt.“

Roland Klenk, Abteilungsleiter Baulandschaffung, Baden-Württemberg

 

Auf der Seite der Baulandschaffung erfahren Sie mehr Details zu unserer Kompetenz

 

Lesen in den kommenden Monaten mehr über die STEG und ihren Geschichten.

Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen? Schreiben Sie uns an info@steg.de

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