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Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier
mit der STEG als ganzheitlicher Dienstleister

unsplash Stadtgrün

Eine aktuell wichtige Information zur Energetischen Stadtsanierung 

 

Das KfW-Programm „Zuschussförderung Energetische Stadtsanierung“ wurde wieder aufgenommen.

 

Das sind die wesentlichen Fakten zur Neuauflage des Programms:

>> Das KfW-Förderprogramm startet mit verbesserten Konditionen neu

>> 75 Millionen Euro (!) an Förderung für 2025

>> Impulse für energetische Sanierungen in über 1.800 Quartieren gesetzt

>> Kommunen erhalten bis zu 90 Prozent Zuschuss für integrierte Konzepte und begleitendes Sanierungsmanagement

>> Ausbau der Zuschussförderung Energetische Stadtsanierung für Kommunen

 

Für Fragen wenden Sie sich gerne direkt an unsere Fachabteilung:
Herr Dr. Friesecke und Herr Dr. Sperle beraten Sie zum aktuellen Stand.

In Kombination mit einem Sanierungsmanagement oder einer Städtebauförderung (nach BauGB) kann die Umsetzung der energetischen Stadtsanierung begleitet und beschleunigt werden.

Seit 2011 hat die STEG Stadtentwicklung GmbH eine Vielzahl an energetischen Quartierskonzepten erstellt, u.a. in Sindelfingen, Leutenbach, Ilsfeld, Burgrieden und Chemnitz.
Nutzen Sie die Erfahrung der STEG und sprechen Sie uns an.

 

Unsere Leistungen
Gesamtsteuerung und Projektmanagement

 

1. Ausgangsanalyse und Potenziale
– Vorbereitung, Antragstellung und Gebietsfestlegung
– Städtebauliche und energetische Bestandsaufnahme (Art der Bebauung, Bebauungsdichte, Sanierungszustand u.a.)
– Erhebung und Darstellung der Energieverbrauchssektoren und Energieversorgungssysteme
– Erarbeitung der Gesamtenergiebilanz des Quartiers

 

2. Ziel- und Maßnahmenkatalog
– Effizienzsteigerung im Gebäudebereich
– Effiziente quartiersbezogene Wärmeversorgung
– Lösungen für den Einsatz erneuerbarer Energien
– Maßnahmen im Quartier zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel (grüne und blaue Infrastruktur)
– Energieeffizienzpotentialen im Bereich der quartiersbezogenen Mobilität
– Vereinbarkeit von Energieeffizienz und Ortsbildpflege
– Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit
– Kooperation auf Quartiersebene
– Aktivierung von Einzeleigentümern
– Einbindung in kommunale Gesamtkonzepte
– Machbarkeitsstudien, Wirtschaftlichkeitsprüfung und Kostenermittlung
– Zeitplan, Prioritätenplan

 

3. Beteiligung
– Aktivierung, Zusammenführung und Koordination der lokalen Akteure und Entscheidungsträger
– Informationsveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, Beratung und Wissensvermittlung
– Workshops zu relevanten Themen im Quartier wie beispielsweise Wärmeversorgung, Mobilität, grüne/blaue Infrastruktur
– Zielgruppenanalyse und -ansprache, Aktivierung von Einzeleigentümern
– Individuelle Sanierungsberatungen für Eigentümer
– Einrichtung einer Website zur digitalen Beteiligung der Bürgerschaft

Im Anschluss an das energetische Quartierkonzept kann ein Sanierungsmanagement in Anspruch genommen werden, das ebenfalls von der KfW bis zu fünf Jahre gefördert wird.

 

4. Sanierungsmanagement
– Projektmanagement und Gesamtprozesssteuerung, Unterstützung bei der Umsetzung der Einzelmaßnahmen
– Methodische Beratung und Entwicklung konkreter Ziele, Energieverbrauchs- und Energieeffizienzstandards sowie Leitlinien für die energetische Sanierung
– Aufbau von Netzwerken
– Partizipation und Datenmanagement
– Monitoring, Erfolgskontrolle und Evaluation

Alternativ besteht die Möglichkeit, parallel zum energetischen Quartierskonzept die Aufnahme in ein städtebauliches Sanierungsprogramm anzustreben.

 

– Die Erstellung eines energetischen Quartierskonzepts steigert die Chancen zur Aufnahme in die Städtebauförderung
– Erstellung eines ISEK und einer VU kann in das Förderprogramm 432 der KfW integriert werden
– Längere Laufzeiten (8 – 12 Jahre) im Vergleich zum Sanierungsmanagement nach KfW 432 (bis maximal 5 Jahre)
– Umfangreichere Fördermöglichkeiten sowohl für kommunale als auch private Projekte
– Steigerung der Sanierungsquote durch bessere Fördersätze
– Kombination der Fördermittel in der Regel möglich (KfW und BAFA mit der SD)

 

Die STEG Stadtentwicklung GmbH steht als gesamtheitlicher Partner an Ihrer Seite. Gerne beraten wir Sie zu den Themen um energetische Stadtsanierung, Städtebauförderung und den verschiedenen Fördermöglichkeiten.

Ihre Ansprechpartner

Stuttgart

Dr. Frank
Friesecke

Assistentin
Martina Bitterlich

Geschäftsführung
 

Telefon 0711 - 21068 160
E-Mail martina.bitterlich@steg.de

Stuttgart

Dr. Tilman
Sperle

Abteilungsleiter
Südwest

Stadtplanung
 

Telefon 0711 - 21068 107
E-Mail tilman.sperle@steg.de

Dresden

Andreas
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Abteilungsleiter
Nordost

Stadtplanung
Projektentwicklung

Telefon 0351 - 25518 25
E-Mail andreas.worbs@steg.de

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